Jingsan Road, Feidong Wirtschafts-Entwicklungszone, Hefei +86-17730041869 [email protected]
Integrierte Konstruktion: Heizleitungen, Probenahmeleitungen, Wärmedämmleitungen, mechanische Schutzleitungen und Signalleitungen sind in einer Einheit integriert. Die Montage vor Ort ist einfach, und Aufwand für Bau und Wartung werden erheblich reduziert.
Hohe Korrosionsbeständigkeit und präzise Temperaturregelung: Fluorkunststoff-Probenahmerohre widerstehen starken Säuren, Laugen und organischen Lösungsmitteln. Die Temperatur lässt sich kontinuierlich und stabil regeln und passt sich komplexen korrosiven Einsatzbedingungen an.
Sicher und zuverlässig: Das Produkt verfügt über eine flammhemmende Struktur und bietet Leckageschutz, antistatische Eigenschaften sowie elektromagnetische Abschirmung. Es kann sicher in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden und weist bei langfristigem Betrieb eine niedrige Ausfallrate auf.
Flexible Anpassung: Rohrmaterial, Heizleitungsart und -leistung, Anzahl der Probenkanäle sowie die interne Kabelkonfiguration können sämtlich an Typ des Mediums, Betriebstemperatur und Übertragungsdistanz angepasst werden.
Wärmegespurte Probenahmeschlauchleitung, auch bekannt als CEMS-Wärmespurleitung, Probenahmespurlleitung oder integrierte wärmegespurte Probenahmeschlauchleitung, gehört zur Kategorie der integrierten wärmegespurten Schlauchleitungen. Sie ist die zentrale Komponente für die Probenahme und Übertragung bei der Online-Überwachung von Rauchgasen und Abgasen sowie bei Systemen zur Prozessgasanalyse. Sie kann zusammen mit Drucktransmittern, Prozessanalysatoren und kontinuierlichen Emissionsüberwachungssystemen (CEMS) eingesetzt werden. Ihre Anwendung umfasst Kraftwerke sowie die petrochemische Industrie, die Erdgasindustrie, die Raffinerieindustrie für verfeinertes Öl und Rohöl, wobei sie zum Schutz von Rohrleitungen vor Vereisung, zur Aufrechterhaltung der Prozesstemperatur und zur thermischen Isolierung unter Bedingungen hoher Umgebungstemperaturen dient.

Das korrosionsbeständige, beheizte Probenahmeschlauchbündel HRFHT ist eine werkseitig vormontierte, integrierte Verbundkonstruktion. Der innere Kern besteht aus korrosionsbeständigen Hochleistungs-Harz-Probenahmeschläuchen und Heizkabeln, umhüllt von einer Wärmedämmschicht; die äußerste Schicht ist eine extrudierte, flammhemmende Polyethylen-(PE)-Schutzhülle. Das Produkt stabilisiert die Temperatur innerhalb der Probenahmeschläuche, bewahrt den Zustand des entnommenen Gases unverändert und gewährleistet eine kontinuierliche sowie genaue Gasprobenahme für Umweltüberwachungssysteme.
Das Material des Probenahmeschlauchs kann je nach Zusammensetzung und Temperatur des Probegases ausgewählt werden. Heizkabel mit unterschiedlichen Temperaturbeständigkeitsklassen sind erhältlich. Auf Anfrage können zudem Kompensationsleitungen, Stromversorgungsleitungen und Instrumentensignalleitungen eingebettet werden. Mehrere unabhängige Funktionssysteme sind in einem kompakten Querschnitt integriert.
Mehrkanales-Sammlerrohre aus verschiedenen Materialien sind konfigurierbar, darunter PFA (Perfluoroalkoxy), FEP (fluoriertes Ethylen-Propylen), PVDF (Polyvinylidenfluorid), flammhemmendes PE, Nylon 610, Kupferrohr sowie Edelstahl 304SS und 316SS.
Fluorkunststoffrohre widerstehen starken Säuren, starken Laugen und organischen Lösungsmitteln und adsorbieren keine Gasbestandteile, wodurch sie sich für hochkorrosive Rauchgasbedingungen eignen.
Isolationsschicht: flammhemmendes Glasfaservlies mit einer Dichte von 95 g/m³; zeichnet sich durch hohe Wärmeisolationswirkung, geringes Gewicht und Flammschutz aus, um Wärmeverluste zu reduzieren.
Die wärmebeheizten Verbundrohrbündel der Serie HRFHT sind je nach Heizart und Temperaturbeständigkeitsklasse in fünf Modelle unterteilt.
Technische Parameter
Einführung der Heizleitung
Die selbstregulierende Heizleitung DBR passt ihre Leistungsabgabe automatisch an und begrenzt sie. Durch diese selbstregulierende Eigenschaft wird ein Durchbrennen der Leitung durch Überhitzung verhindert sowie eine Überhitzung von Rohren und Zusatzeinrichtungen vermieden. Die Leitung kann vor Ort beliebig gekürzt werden.
Verbundbündel mit der selbstregulierenden Heizleitung DBR dienen zum Frostschutz und zur Aufrechterhaltung niedriger Medientemperaturen an metallischen und nichtmetallischen Rohrleitungen. Die Außenmantelung aus Fluorpolymer bietet hervorragende Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit und eignet sich daher für zahlreiche anspruchsvolle Einsatzbedingungen.
Technische Parameter
Einführung der Heizleitung
Das ZBR selbstregulierende Heizkabel passt seine Ausgangsleistung automatisch an und begrenzt sie. Durch seine selbstregulierende Eigenschaft verhindert es Kabelschäden durch Überhitzung sowie eine Überhitzung von Rohrleitungen und Zusatzeinrichtungen. Es kann vor Ort beliebig auf die erforderliche Länge zugeschnitten werden.
Verbundbündel mit dem ZBR selbstregulierenden Heizkabel werden zum Frostschutz und zur Aufrechterhaltung niedriger bis mittlerer Medientemperaturen an metallischen und nichtmetallischen Rohrleitungen eingesetzt. Die Außenhülle aus Fluorpolymer bietet hervorragende Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit und eignet sich daher für zahlreiche anspruchsvolle Betriebsbedingungen.

Technische Parameter
Einführung der Heizleitung
Das XBR selbstregulierende Heizkabel ist für den Frostschutz mit Dampfspülbeständigkeit sowie für die Prozesstemperaturhaltung von Rohrleitungen bei hoher Umgebungstemperatur ausgelegt. Maximale intermittierende Einwirktemperatur: 200 °C.

Technische Parameter
Einführung der Heizleitung
Das selbstregulierende Heizkabel HPC ist für den Frostschutz mit Dampfspülbeständigkeit sowie zur Aufrechterhaltung der Prozesstemperatur von Rohrleitungen bei hoher Umgebungstemperatur ausgelegt. Maximale intermittierende Einwirktemperatur: 260 °C.
Technische Parameter
Einführung der Heizleitung
Das konstantleistungsstarke Heizkabel RDP zeichnet sich durch hervorragende mechanische Eigenschaften, niedrigen Einschaltstrom und außergewöhnliche Hochtemperaturbeständigkeit aus. Die äußere Fluorpolymer-Hülle bietet gute Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit für komplexe Einsatzumgebungen.
Es eignet sich für den Frostschutz von Rohrleitungen bei hoher Umgebungstemperatur sowie für Bündel-Heizschlauchanwendungen mit hohem Wärmeausstoß. Die maximale intermittierende Einwirktemperatur kann 260 °C erreichen.

Instrumentensignalkabel, Kompensationskabel, Steuerkabel und Stromleitungen können auf Anfrage eingebettet werden, um die Instrumentenanzeige, die Signalübertragung, die Temperaturkompensation und die Systemüberwachung zu unterstützen sowie zusätzliche Verkabelung vor Ort zu reduzieren.
Das integrierte Heizkabel sorgt für eine kontinuierliche Beheizung, um die Temperatur innerhalb des Probenahmeschlauchs über dem Taupunkt des Probengases zu halten. Bei der CEMS-Rauchgasprobenahme wird die Temperatur normalerweise bei etwa 120 °C gehalten. Bei besonderen Rauchgasüberwachungsbedingungen kann sie bis zu 180 °C eingestellt werden. Das HRFHT-HPC-Modell für extrem hohe Temperaturen unterstützt eine maximale Schlauchtemperatur von 200 °C und erfüllt damit die Anforderungen an die Probenahme von Hochtemperatur-Prozessgasen.
Das System verhindert die Kondensation von Wasserdampf im Abgas, vermeidet Verluste an Gasbestandteilen sowie Kristallverstopfungen und Korrosionslecks in Leitungen durch die Lösung saurer Gase. Es stellt sicher, dass das Probegas vom Entnahmepunkt bis zum Analysator unverändert bleibt, und garantiert genaue sowie konforme Online-Messdaten.